Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus beteiligt sich der St. Elisabeth-Verein Marburg am Programm der Universitätsstadt Marburg und zeigt: Für Ausgrenzung ist kein Platz – wohl aber für Haltung, Vielfalt und Respekt.
Milan Bachem von der Fachstelle Demokratieförderung und Extremismuspräventionrechts der Universitätsstadt Marburg (rechts auf dem Bild) und Manfred Günther vom St. Elisabeth-Verein Marburg haben auf der symbolträchtigen Bank mit der Aufschrift „Kein Platz für Rassisten!“ Platz genommen.
Bis zum 29. März 2026 steht die Bank im Foyer des Marburger Rathauses. Zu den Öffnungszeiten kann dort Platz genommen werden. Ziel ist es, ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung zu setzen, Haltung und Zivilcourage zu zeigen sowie Mitarbeitende und Gäste zu motivieren, sich aktiv zu beteiligen.
Besucher*innen sowie Mitarbeitende sind herzlich eingeladen, auf der Bank Platz zu nehmen – gerne auch mit einem Foto dokumentiert –, um Engagement für Teilhabe, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander öffentlich sichtbar zu machen.
Die Aktion ist Teil des Marburger Programms zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus (IWgR), die in diesem Jahr unter dem Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ stehen.
Initiiert wurde die Aktion vom Stadtmarketing und der Wirtschaftsförderung der Universitätsstadt Marburg, umgesetzt und gesponsert vom St. Elisabeth-Verein Marburg, der sich damit aktiv am Programm der Stadt beteiligt.
Die Teilnahme an den Wochen gegen Rassismus ist eine Fortsetzung der bereits erfolgreich durchgeführten Aktion beim Neujahrsempfang Marburg und auf der Messe MEMOlife.
Link zum gesamten Programm der
Internationalen Wochen gegen Rassismus – Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement Marburg ![]()