Der St. Elisabeth-Verein begrüßt mit Stefanie Lambrecht (rechts im Bild) und Tanja Modrow (links im Bild) seine neuen Vorständinnen.
Beide haben zum 1. April ihre Ämter übernommen und treten damit die Nachfolge an der Spitze der Unternehmensgruppe an, einem Komplexträger der Sozialen Arbeit.

Mit dem offiziellen Start der neuen Doppelspitze vollzieht der St. Elisabeth-Verein eine wichtige personelle Veränderung. Der Aufsichtsrat freut sich, mit den beiden erfahrenen Führungspersönlichkeiten kompetente Nachfolgerinnen gewonnen zu haben, die fachliche Expertise, Führungserfahrung und ein ausgeprägtes Verständnis für soziale Verantwortung mitbringen.

Sven Kepper (Bildmitte), Vorsitzender des Aufsichtsrats, erklärt: „Wir freuen uns sehr, dass Frau Lambrecht und Frau Modrow nun ihre Aufgaben aufgenommen haben. Beide stehen für hohe Professionalität, klare Haltung und großes Engagement. Gemeinsam werden sie die Zukunft des St. Elisabeth-Vereins verantwortungsvoll gestalten.“

Der St. Elisabeth-Verein würdigt zugleich die Arbeit, das Handeln und das außerordentliche Engagement der ausscheidenden Vorstände Matthias Bohn und Thomas Kelz. Der Aufsichtsrat dankt beiden herzlich für ihren langjährigen Einsatz und die maßgebliche Unterstützung des Vereins. Der in den Ruhestand gehende Matthias Bohn bleibt dem St. Elisabeth-Verein weiterhin in beratender Funktion verbunden, Thomas Kelz steht dem Verein künftig als Hausjurist zur Seite.

Kurzporträt Stefanie Lambrecht

Stefanie Lambrecht bringt umfassende Erfahrung aus der Jugendhilfe und der kommunalen Verwaltung mit.
Seit 2017 leitete sie das Jugendamt der Universitätsstadt Marburg.
Sie studierte Erziehungswissenschaften in Marburg und ist seit vielen Jahren engagiert in den Themen Kinderschutz und Hilfen zur Erziehung.
Privat lebt sie als verheiratete Mutter einer Tochter in Michelbach und verbindet Beruf, Familie und gesellschaftliches Engagement mit großer Klarheit und Offenheit.
Ihr Leitmotiv ist es, Brücken zu bauen und Menschen in herausfordernden Lebenslagen wirksam zu unterstützen.

Kurzporträt Tanja Modrow

Tanja Modrow verfügt über langjährige Führungserfahrung in sozialen und kirchlichen Organisationen. Zuletzt war sie kaufmännische Direktorin und Vorständin beim Caritasverband Frankfurt e.V., zuvor leitete sie unter anderem das Studierendenwerk Heidelberg sowie den Stadtkirchenbezirk Pforzheim.
Sie ist verheiratet, Mutter von drei Söhnen und einer Pflegetochter und verbindet berufliche Verantwortung mit Familienleben und ehrenamtlichem Engagement.
Mit ihrer strategischen Kompetenz und ihrem Blick für Organisation, Entwicklung und Zusammenarbeit bringt sie viel Erfahrung für die künftige Arbeit beim St. Elisabeth-Verein mit.